Geschichtlicher Hintergrund

Die Osteopathie wurde bereits im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen Arzt Dr. A.T. Still
(1828-1917) entwickelt. In der Zeit, die geprägt war von reinen Symptombehandlungen, suchte Dr. Still nach einer Behandlungsmethode, die die Ursachen des Leidens aufspürt und diese ohne Medikamente und Chirurgie behandelt.

Bei uns in Deutschland erfreut sich die Osteopathie- als vergleichsweise junge Medizin- zunehmender Beliebtheit, in den Vereinigten Staaten dagegen ist sie bereits seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Medizin.

Die Osteopathie versteht sich als ergänzende Lehre und Therapie zu allen anderen medizinischen Fachgebieten. Ihre Grundlagen sind Anatomie, Physiologie und die Biomechanik. Die Hände als sensibles Messinstrument und Behandlungswerkzeug bestimmen die Möglichkeiten als auch Grenzen der Osteopathie.